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80 81
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Sehr geehrte Damen und Herren
Auf der Website der Firma Plustherm Point GmbH Wettingen erfahren sie alles über Induktionserwärmung und Dielektrische Erwärmung. Induktionserwärmung setzt sich mit den Themen wie Induktion, Induktiv löten, Induktiv härten, induktiv schmelzen, Drahterwärmung, glühen, induktionsbehandung von rauchgas, Induktoren, HF und MF Generatoren, schrumpfen, Randschichthärtung, Umschmelzhärtung, Durchlaufhärtung, Ganzflächenhärtung, Vorschubhärtung auseinander.
Weiter befasst sich die Thematik um Induktion auch mit bearbeiten von Nockenwellen, Kurbelwellen, Frequenzumrichter, Fertigungslinie, induktives Härten, induktives Vergüten, Lasertechnik, induktives Erwärmen, Schmiedetechnik, Walzen, Rohrschweißtechnik, Glühtechnik, Thixo, Thixoforming, Induktive Rührtechnik, Beschichtungstechnik, induktives Schweißen, induktive Härteanlagen, Induktionserwärmungsanlagen, Induktionshärteanlagen, Rohrglühanlagen, Rohrschweißanlagen, Längsnahtschweißanlagen, Mittelfrequenz Induktionsanlagen, Induktions- Glühanlage, Induktionshärtemaschinen, induktive Erwärmung, Heißscheren, Durchlaufhärtung, Stangenerwärmung, Umschmelztechnik, Kurbelwellenhärteanlage und Mittelfrequenzumrichter .
Das Know how unserer Firma beruht auf 50 Jahren Erfahrung in der Induktionserwärmung, wobei wir am Anfang unserer Firmengeschichte unter dem Namen BBC / ABB Mittelfrequenz- und Hochfrequenzgeneratoren bekannt wurden. Heute sind wir eine selbständige Firma und unter dem Namen Plustherm Point GmbH registriert.
Verschiedene Kabel und Drähte müssen vor
dem plastifizieren (Extrudieren) entsprechend dem verwendeten Material
auf 80-200°C erwärmt werden. Dafür hat sich die Induktionserwärmung als
schonende und umweltfreundliche Lösung durchgesetzt.
Da die Wärme im Kabelkern direkt entsteht (ohne Kontaktierung) bleibt die Kabeloberfläche einwandfrei glatt und kratzerfrei.
Entscheidend für die Qualität der herzustellenden Kabel ist auch eine
einwandfreie Einhaltung der geforderten Temperatur. Mit einem von uns
entwickelten Induktionsheizung Regelsystem wird die benötigte Leistung ständig der momentanen Liniengeschwindigkeit angepasst.
Bei der dielektrischen oder kapazitiven
Erwärmung besteht das Werkstück aus einem elektrisch nichtleitenden
Stoff, bei dem, befindet er sich im elektrischen Feld eines
Kondensators, die Molekühle polarisiert werden. Handelt es sich dabei
um ein Wechselfeld, so führen die so entstandenen Dipole Schwingungen
aus, so dass die dem Feld zugeführte elektrische Energie im Material
direkt in Wärme umgewandelt wird. Dabei ist der Erwärmungseffekt
theoretisch zeitlich und örtlich gleichmässig über die gesamte Masse
verteilt, in der Praxis ergibt sich über die Wärmeabfuhr an der
Oberfläche eine Erwärmung von innen nach aussen. Da bei vorgegebenen
Werkstoffvolumen, elektrischer Feldstärke und dem Verlustfaktor des
Werkstoffes die Materialerwärmung mit der Frequenz wächst, ist dieses
Verfahren nur mit Hochfrequenz durchzuführen.
Auch hierzu einige
typische Anwendungsbeispiele: Zahlreiche Verfahrensschritte in den
Bereichen Holztrocknung und -verleimung sowie der Lacktrocknung sind
reine Erwärmungsvorgänge. Bei konventionellen Prozessen wie
beispielsweise in einer beheizten Furnierpresse gelten die Prinzipien
des Wärmeübergangs und der Wärmeleitung. Das Material wird von außen
nach innen erwärmt. Nachteil: Bevor z.B. eine Klebefuge mit der nötigen
Wärme versorgt wird, müssen mehr oder weniger große Holzvolumina
zwangsweise ebenfalls durchwärmt werden. Genau umgekehrt verhält es
sich bei der Anwendung von Hochfrequenz (HF). Diese bereits seit
Jahrzehnten eingesetzte Technologie kann erheblich zur Verkürzung von
Prozesszeiten in verschiedenen Produktionsbereichen beitragen.
Dear Sir or Madam
We are a Swiss company specialized in equipment machines for inductive and capacitive heating applications. We supply static converters in the middle frequency range and high frequency converters with output power from 1.5kW to 600kW.
Our converters are used mainly to heat up or melt metals and other materials, welding of pipes, brazing and soldering as well as defrosting of deep-frozen products, drying and gluing of woods panels.
Induction heating is used since more
than 50 years for comercial applications, but nevertheless it is not
well known to the wide public.
For induction heating the working piece must be electrically conductive
such as metal or semiconductive as silicon. The highfrequency-energy is
transmitted by way of an induction coil to the workpiece. The induction
coil or simple "inductor" is geometrically adapted to the shape of the
workpiece, in most applications it consists of a bent cupperpipe and is
water-cooled.